Reisebericht zur Flottille 2015

Kykladen vom 12. - 19.09.2015

Mein Bericht von 2014 endete mit dem Satz: Im nächsten Jahr würden wir gerne wieder etwas südlicher segeln. Die Inselgruppe der Kykladen bietet sich dazu an.

Diesem Aufruf folgend, hatten sich schon einige Interessenten bei mir gemeldet. Zunächst mussten drei weitere Skipper gefunden werden. Freddy Dohmen, hatte bereits 2014 einen drei Wochen Törn in dem Revier durchgeführt. Volker Wende war mit Jürgen Keul, Andrea Salz und Angelika Branahl in den Jahren zuvor auch schon in der Ägäis gesegelt. Nun fehlte ein vierter Skipper. Beim Ball der SKB hatte Jürgen Strunck Sven Müller, überzeugt. Alle waren bereit, eine Yacht zu führen.

Von der Charterbasis im Hafen von Lavrion an der SE-Spitze des griechischen Festlandes wollten wir beginnen. Vier Boote waren schnell gefunden und die Charterverträge gezeichnet.

Zum Schluss hatten wir 30 Seglerinnen und Segler in der Flottillen-CREW!

Diese vier bunt gemischten Crews kamen aus der SKT 87, aus Berlin, Bonn, Bremen, Brüssel, Cuxhaven, Hamburg und München.

Crew 1 mit Skipper Freddy, Ruth, Andrea, Edith und Peter, Marie-France und Frank

Crew 2: mit Skipper Volker, Ingrid, Angelika, Jürgen, Björn und Sebastian

Crew 3: mit Skipper Sven, Iris und Michael, Alexander und Jürgen

Crew 4: mit Skipper Uli, Petra, Dagmar und Andreas, Gabi und Heinz-Georg, Simone und Axel, Ronald und Rita

Noch vor Weihnachten wurden die Flüge nach Athen gebucht. Wir wollten bereits am Freitag anreisen, um am Samstag mehr Zeit zur Übernahme der Yachten und zum Einkaufen zu haben. Auch ein preiswertes Hotel in der Nähe von Lavrion war schnell gefunden. Im Hotel DEMMY’s hatten wir für 15 Personen Zimmer (65€ mit Frühstück) reserviert.

Anders als in den Jahren zuvor, wollten wir uns zum Kennenlernen und Flottillen-Grillen nicht am Bootsschuppen treffen. Von den 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren Anfang August 22 Seglerinnen und Segler bei uns auf der Terrasse. Aus Aachen, Berlin, Cuxhaven und Hamburg waren sie gekommen. Es war ein schöner Sommerabend. Bis nach Mitternacht saßen wir zusammen.

Freitag, 11.09. - Die Anreise nach Griechenland war sehr individuell. Vier Paare waren bereits ein paar Tage vorher angereist, um Athen zu besichtigen. Sie hatten sich rein zufällig in Athen getroffen und sind abends gemeinsam zum Essen gegangen. Die zweite Gruppe flog am Freitag, 11. September um 16.00 Uhr von Düsseldorf nach Athen. Mit einem Kleinbus wurden wir am Flughafen abgeholt und direkt zum Hotel gebracht. Gegen 22.00 Uhr konnten wir unser 1. Mythos auf dem Balkon genießen. Alexander Kindt, Marie-France und Frank Hilbig und Sven Müller warteten schon auf uns. Die Maschinen aus Berlin und Brüssel waren nachmittags in Athen gelandet.

Samstag, 12.09. - Mit einem Frühstück auf dem Balkon begann der Urlaub. Es blieb genug Zeit, um noch einmal um die Bucht zu wandern, zum Fotografieren oder auch schon mal ins Wasser zu gehen. Der Bus kam gegen 12 Uhr und fuhr uns zur Marina nach Lavrion.

Der Hafen von Lavrion ist nicht wirklich schön. Auf der Pier sind kleine Büros der Charter-Agenturen aufgestellt. Über die Toiletten- und Duschcontainer sollte nicht weiter berichtet werden. Überall steht Gepäck herum, An- und Abreisende, Hektik, Skipper checken aus die neuen Skipper checken wieder ein, Boote werden gereinigt oder Reparaturen durchgeführt. Thomas Mönninghoff, Mitglied der SKT 87 war heute von Bord der ALINE gegangen. Er war in zwei Wochen bis KOS und wieder zurück gesegelt. Thomas berichtete mir, dass Navigare-Yachting gestern 27 Yachten annehmen und heute 25 Yachten wieder an neue Crews übergeben musste. Er berichtete auch vom kräftig wehenden Mistral. Böige Winde aus Nord im Schnitt mit 6 bft und bis zu 2m Wellen sollten auch für unseren Törn bestimmend sein.

Die Übergabe der Yachten war sehr unterschiedlich. Es wurde je nach Check-In (Zahlung der Kaution) eine Reihenfolge zur Übergabe an die Crew erstellt. Wir lagen auf den Plätzen 4-6. Die Boote sollten dann in der Zeit von 17.00 bis 21.30 Uhr und ggf. am Sonntagmorgen an die Crews übergeben werden. Unsere Boote wurden am frühen Abend übergeben, sie waren aber noch nicht komplett ausgestattet oder kleine Reparaturen waren noch nicht abgeschlossen. Zumindest konnten wir unsere Lebensmittel und die Getränke in die Kühlboxen legen.

Sven hatte die ZEFYROS (Bavaria 46c) von Olympic-Yachting schon recht früh bekommen. Er hatte den Hafen mit seiner Crew gegen 18.00 Uhr verlassen. Um 19.30 Uhr sind wir mit der AMELIE (Bavaria 50c Bj. 2009) ebenfalls zur Ankerbucht Sounion an der südlichsten Spitze der Attikaküste ausgelaufen. Dort gibt es die Reste des Poseidontempels (440 v.Chr.) von dem man den weltweit berühmten Sonnenuntergang erleben kann.

Wir lagen erst um 20.15 Uhr fest vor Anker. Die Sonne war leider schon untergegangen.

Der Sonnenaufgang ist auch sehr schön.

Freddy und Volker hatten ihre Boote zwar rechtzeitig bekommen. Die Übergabe war aber noch nicht vollständig abgeschlossen, deshalb konnten sie erst Sonntagmorgen auslaufen.

Von Lavrion aus hatten sie noch ca. 8sm mehr zu segeln als wir. So konnten wir nach dem Frühstück in der Bucht schwimmen und den Tag ruhig angehen lassen. Wir hatten nicht gut geschlafen. Meltemi hatte die ganze Nacht über kräftig geweht und uns ordentlich geschaukelt. Bei den Kontrollen des Ankers war ich nicht der einzige Skipper auf dem Vordeck.

Sonntag, 13.09. - Wir wollten über VHF-72 in Kontakt bleiben. Leider funktionierten die Funkgeräte nicht so, wie wir es erwartet hatten. Zum Glück gibt es Mobiltelefone. Morgens hatten wir über VHF und Handy das Tagesziel Kithnos abgestimmt. Gegen 10.00 Uhr nahmen wir die Anker auf und segelten auf einem Bug mit Kurs 140° ca. 24sm bis zur Insel Kithnos.

Reisebericht von Freddy, Crew 1 „QUEEN ANN“ (Oceanis 43 Bj. 2010 4 Kabinen) Nachdem wir gegen 08.30 Uhr endlich die letzten Mängel an der QUEEN ANN abstellen konnten, einem kurzen Frühstück und einem Anruf per Handy mit Uli Krause und den anderen Skippern, wurde unser erstes Tagesziel, die Ankerbucht Ormus Kolona an der Westküste der Insel KYTHNOS, für diesen Tag ausgewählt.

Um 10.00 Uhr legten wir in Lavrion ab und fuhren mit achterlichen Wind in Richtung Süden zu der ca. 25sm entfernten Ankerbucht auf der Insel KYTHNOS. Der Wind kam günstig mit 6 bis 8bft in Böen aus nördlicher Richtung und beschleunigte unser Boot nur mit Rollgenua (ohne Groß) auf 9,5 kts über Grund.

Als wir gegen 14.00 Uhr in die geschützte Bucht von O. Kolona einliefen, waren einige Crewmitglieder froh, dass es an Bord wieder ruhiger war. Der Seegang war zum Teil sehr heftig und hatte mit einer Wellenhöhe von 2,5m manche Crewmitgliedern das Fürchten gelehrt.

Nachdem wir einen schönen Ankerplatz ausgesucht hatten und uns endlich ins wunderschöne blaue Nass stürzten, kamen noch Sven Müller und Volker Wende mit ihren Booten in die Bucht. Am Schluss lagen drei Boote nebeneinander in der Bucht und genossen mit Schwimmen und so manchem „Ankerbier“, den Nachmittag.

Crew 4 hatte mit der AMELIE im Stadthafen Merica festgemacht, weil sie noch etwas einkaufen mussten. Abends wurde das Spiel Hoffenheim – Bremen (1:3) am Radio verfolgt. Die sechs Werder-Bremen-Fans hatten sich über drei Punkte gefreut.

Montag, 14.09. Heute wollten wir nur einen kurzen „Schlag“ (wegen der rauen See) zur anderen Seite der Insel KYTHNOS machen. Dazu bot sich der Hafen Loutra in ca. 9sm Entfernung an. Hier wird wie fast überall in Griechenland „römisch-katholisch“ angelegt.

Leider wurde unser erstes Anlegemanöver, durch die defekte Ankerwinsch Fernsteuerung so gestört, das wir noch eine Ehrenrunde im Hafenbecken drehen mussten, bis unsere Ankermänner (Peter und Frank) die Fernsteuerung wieder notdürftig repariert hatten. Das zweite Anlegemanöver konnte trotz mehrmaligen Versagen der Fernsteuerung und unter Mithilfe der Besatzung von Sven Müller noch durchgeführt werden. Endlich lagen wir mit dem Heck am Kai in Loutra. Der Hafen wurde im Laufe des Nachmittages schnell voll, weil viele Boote aufgrund der rauen See den Hafen als Nothafen anliefen. Uli kam mit seinem Boot leider erst am späten Nachmittag als letztes unserer Flottille im Hafen an und musste deshalb auf Päckchen (wie in Holland üblich) liegen. Sie waren mit der AMELIE um das südliche Kap der Insel gefahren und mussten 12sm gegen die Wellen kreuzen. Der Wind wehte mittlerweile mit 7bft.

Nach einem Bad in den heißen Quellen, gingen alle 26 Teilnehmer der vier Crews abends gemeinsam zum Essen in eine Taverne. Es gab viel zu erzählen.

Dienstag, 15.09. – Nach einer sehr ruhigen Nacht im Hafen, fuhren wir gegen 10.20 Uhr unserem heutigen Etappenziel, den Hafen O. Phoinika auf der Insel SYROS, entgegen.

Immer noch kam der Wind mit 6-7 aus Norden und es wurde somit ein schöner Törn mit Halbwindkurs an Backbord. Mit 2. Reff im Groß und die Hälfte der Rollgenua schob uns der Wind mit Spitzen von 9,5 kts zur Bucht in den Hafen von O. Phoinika. Leider konnten auch hier wieder einige Crewmitglieder die „wilde Fahrt“ auf Steuerbordbug nicht richtig genießen und waren heil froh, als wir um 13.00 Uhr und 21sm auf der Logge, in den Hafen einfuhren.

Auch hier wird römisch-katholisch angelegt. Aufgrund des sehr großen Platzangebotes für unsere Ankerkette, hatte ich beschlossen die gesamten 80m Ankerkette voll auszunutzen. Aber leider wurde unser Anlegemanöver wieder durch die defekte Fernsteuerung gestört, die dann auch noch ganz ausfiel. Unsere Ankermänner Peter und Frank zerlegten deshalb die komplette Fernsteuerung fachmännisch und nur durch das Zusammenführen der losen Kabelenden konnte das Ankermanöver beendet werden. Dabei bekamen Peter und Frank öfter mal die Induktionsspannung in den Fingerspitzen zu spüren, was manche lustige Zuckung auslöste.

Leider konnten wir die Fernsteuerung nicht mehr reparieren und bekamen auch keine neue im Fachgeschäft im Hafen, sodass wir die restlichen Ankermanöver jetzt immer mit dem Zusammenführen der Kabelenden durchführen mussten.

Mittwoch, 16.09. - Nach einer sportlichen Überfahrt von Loutra auf der Insel Kythnos am Vortag liegen alle Boote nebeneinander in dem schönen Hafen Finikas an der Südwestseite der Insel Syros. Da das Wetter traumhaft schön ist und die Bucht von Finikas sehr ruhiges Wasser hat, beschließen wir am Vorabend, heute Morgen unsere Flottille von 4 Yachten auf See zu fotografieren. Vor dem Auslaufen wird jedoch für den Skipper der ZEFYROS ein Geburtstagsständchen auf der Pier gesungen und mit einer Geburtstagskerze auf dem Cockpittisch gefrühstückt.
Nachdem alle Yachten den Hafen verlassen haben, setzen sich Michael und Sven von der ZEFYROS mit dem Dingi ab und dirigieren die AMELIE, FREJA, QUEEN ANN und ZEFYROS so, dass dies fast wie Wasserballett aussieht. Auch wenn das im Schlauchboot eine wackelige Angelegenheit ist, können sich einige Fotos sehen lassen.           Danach starten alle in Richtung Nordwesten zur Insel Kea. Da auf der freien See zwischen den Inseln der Meltemi weiter mit konstant Nord 6 bläst, heißt dies für alle Crews: Reffen für Kurs hart am Wind. Die Windabdeckung durch die Insel Yiaros auf halber Strecke macht uns ein bisschen übermütig und wir schütteln die Reffs aus dem Vorsegel und dem Groß. Das währt aber nicht lange und wir reffen freiwillig wieder auf die ursprüngliche Segelfläche. Viereinhalb Stunden nach dem Verlassen der Bucht von Finikas erreichen wir nach knapp 28 Seemeilen unter Segeln die Ormos Kalydonychi an der felsigen Ostküste von Kea.  

Nach dem nahe liegenden Kap wird die Bucht auch „Spahti“ genannt. Nach langer Diskussion haben die Skipper sich für diesen etwas längeren Schlag entschieden, da die vorhergesagte Windsituation bis zum Ende der Woche das Risiko am letzten Tag vor Abgabe der Yachten in Lavrion einen langen Gewaltritt durch die Kykladen zu machen, zu groß erschien.

Die Bucht von Spathi ist bei Nordwinden ein wunderschöner Ankerplatz. Wenn man bis dicht vor den Sandstrand segelt und dort den Anker fallen lässt, liegen die Yachten recht gut geschützt vor dem Schwell der Ägäis. Von den in unserem Törnführer genannten Fallwinden, die von den Hängen der umliegenden Berge zu uns herunter wehen sollten, bleiben wir glücklicherweise verschont, obwohl es draußen weiterhin mit Beaufort 6 weht. Wir sitzen gerade beim Ankerbier, als uns ein Paddler besucht, uns in Griechenland und „seiner“ Bucht willkommen heißt und uns eine Plastiktüte mit einer in Eiswürfel eingebetteten Flasche Uso als Willkommensgeschenk überreicht. Keine Frage: Obwohl wir eigentlich kochen wollen, besuchen wir seine Taverne, so dass der Geburtstagsparty von Sven nichts mehr im Weg steht. Baden, waschen und landfein machen. Die sehr freundlich bewirtschaftete Bar am Strand hat eine gute Speisekarte, verkauft auch leckere Burger und natürlich auch Fisch. Die Crew der ZEFYROS kann dieses Plätzchen wärmstens weiterempfehlen.

Nach einem tollen Tag, einem leckeren Essen und ebenso leckeren Cocktails feiern wir an Bord der AMELIE weiter und besprechen den morgigen Schlag in die große Bucht Limin A. Nikolaou im Nordwesten von Kea. (Sven Müller)

Donnerstag, 17.09. großer Schreck in der Morgenstunde. Unser Dinghi mit Motor ist verschwunden. Ob es nun in der Nacht gestohlen wurde, oder ob es sich von alleine vom Boot gelöst hatte, blieb unbeantwortet. Wir machten uns nach dem Frühstück sofort auf die Suche und fuhren ca. 4 – 5sm die Ostküste der Insel nach Süden entlang, aber leider ohne Erfolg. Dann setzten wir Segel und kreuzten wieder nach Norden zur Nordspitze der Insel KEA, um dann wieder mit Halbwindkurs zum Hafen von Vourkarion zu segeln. Dort legten wir wieder römisch-katholisch zwischen den anderen Booten der Flottille an. Den Nachmittag verbrachten wir mit schwimmen und Eis essen bis zum gemeinsamen Abendessen auf der ZEFYROS ohne weitere Vorkommnisse. Alex und Sven kochten Nudeln mit Tomatensoße, dazu gab es einen frischen Salat. Peter und Ruth kochten das Gleiche auf unserer QUEEN ANN. Beides wurde dann von den Crewmitgliedern genüsslich verspeist. Auch der eine oder andere Rotwein fand seinen Weg durch die durstigen Kehlen.

Freitag, 18.09. Nachdem in Vourkarion, der nicht zu vermeidenden „Ankersalat“ beim Ablegen beendet war, brachen wir wieder mit gerefftem Vor- und Großsegel in Richtung Lavrion auf. Der Wind und die See waren noch immer so stark wie am ersten Tag. Auf halber Strecke machten wir Halt in der  Ankerbucht von Kap SOUNION und hatten noch einen letzten Badetag, bevor wir wieder zurück nach Deutschland mussten. Gegen 17.00 Uhr machten wir auf den Weg zum ca. 8NM entfernten Ausgangshafen in Lavrion. Wir erwischten noch den vorletzten Platz am Kai.

Den letzten Abend in Griechenland genossen wir noch mit einem gemeinsamen Abendessen in Lavrion, tranken und noch die letzten Biere an Bord von verschiedenen Booten der Flottille. Wobei schon einiges Seemannsgarn gesponnen wurde.

Fazit: Die Flottille 2015 war wieder erfolgreich. Das wurde auch bei den Gesprächen mit den anderen Crews bestätigt. Schön war auch, dass sich unsere Seglerinnen und Segler als ganze Gruppe fühlten. Dazu zählt auch die gegenseitige Unterstützung und gute Kameradschaft. Ich denke, es haben sich auch einige Freundschaften daraus ergeben. Vielen Dank an alle die dabei waren. Es war wieder schön mit der SKT 87.

Wir sind zu einer CREW geworden

Wie in den Berichten zu den Flottillen, soll auch hier die nächste Flottille angekündigt werden. In der Yacht – Heft 21.2015 – wird ein 7-Tage-Törn im Ionischen Meer beschrieben. Ein Touristikmagazin beschreibt die Inselgruppe so:

IONISCHE INSELN: „sanftes Meer und Grüne Inseln. Uralte Olivenhaine prägen die liebliche Landschaft der Inseln. Hier endeten die Irrfahrten des Odysseus. Besuchern wird viel Kunst, Architektur, Sportmöglichkeiten, mäßige Winde sowie exzellente Küche geboten.“ Das wäre doch gerade das richtige Segelrevier für eine entspannte Flottille 2016 mit Urlaubscharakter. (Ulrich Krause)

 
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